Samstag, 09 April 2022 09:24

Unbesorgt Wegfahren oder Verwandte besuchen Zehn Tipps, um die Ferien sicher und entspannt zu genießen

Die Osterferien stehen vor der Tür und auch wenn die Inzidenzen noch sehr hoch sind, freut man sich darauf, die neu gewonnene Freiheit zu nutzen, um endlich wieder Ausflüge zu machen, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, Verwandte zu besuchen oder sogar richtig zu verreisen.

 

Nicht einmal die dramatisch gestiegenen Benzinpreise können die Menschen nach den pandemiebedingten Einschränkungen vom Wegfahren abhalten. Leider ist das auch Einbrechern klar. Wer also die Abwesenheit von Zuhause unbesorgt genießen möchte, sollte daher ein paar Vorsichtsmaßnahmen treffen, um sein Heim vor Einbruch, aber auch vor Feuer oder Wasserschäden zu schützen. Die Sicherheitsexperten von Verisure haben 10 Tipps für ein Wegfahren bzw. einen Urlaub ohne böse Überraschungen zusammengestellt.

"Unsere Erfahrung ist, dass sich Einbrecher gerade in den Ferien leider keine Auszeit nehmen, im Gegenteil. Daher ist es wichtig, die Wohnung gut abzusichern, bevor man sie für einen mehrstündigen Familienbesuch oder auch für längere Zeit verlässt, um nicht zu riskieren, bei der Rückkehr ein verwüstetes Zuhause anzutreffen", sagt Sicherheitsexperte Jonas Schläfli von Verisure. "Auch Bränden in Abwesenheit kann man vorbeugen. Nehmen Sie Elektrogeräte, die nicht benötigt werden, besser vom Strom, bevor Sie wegfahren. Das spart nicht nur Kosten, sondern reduziert die Brandgefahr, die zum Beispiel bei einem April-Gewitter entsteht", so der Sicherheitsexperte.

Zehn Tipps, wie Sie ihr Zuhause vor dem Wegfahren oder Urlaub sichern:

1. Unordnung erwünscht.

Man sollte nicht sofort sehen, dass Sie weg sind. Deshalb lassen Sie zum Beispiel ein paar Dinge auf dem Sofa herumliegen, eine Kaffeetasse auf der Küchentheke stehen und platzieren Sie eine volle Mülltonne oder etwas Kinderspielzeug sichtbar am Eingang oder der Auffahrt. Das lässt das Haus bewohnt aussehen.

2. Wertsachen wegräumen.

Auch wenn es so aussehen soll, als seien Sie da, lassen Sie möglichst nicht Ihre Wertgegenstände wie Schmuck, Geld, Laptops, iPads, Spielekonsolen und andere teure Elektronik herumliegen. Schließen Sie sie entweder gut weg oder nehmen Sie sie, sofern sinnvoll, einfach mit.

3. Suchen Sie sich einen Haus-Sitter.

Bitten Sie Nachbarn, Familie oder Freunde, zwischendurch mal vorbeizuschauen, während Sie verreist sind, und dadurch Wohnung oder Haus belebt aussehen zu lassen. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich Post, Zeitungen und Werbung reinholen, die Blumen gießen und ein paar Abfälle in die Mülltonne geben.

4. Achten Sie auf "Markierungen".

In der Ferienzeit häufen sich Fälle, bei denen Einbrecher den Türspalt von Haus- oder Wohnungstüren mit einem Stück Papier, einem Faden, einer Münze oder Klebeband am Türgriff "markieren" oder Kreidezeichen, sogenannte "Gaunerzinken" an die Hauswand zeichnen. Werden diese nicht entfernt, gehen Diebe davon aus, dass niemand zu Hause ist. Machen Sie Ihre Freunde oder Nachbarn also darauf aufmerksam, wenn sie sich um Ihr Zuhause kümmern.

5. Machen Sie es Einbrecher nicht zu leicht.

Verhindern Sie nach Möglichkeit, dass unbefugte Personen Ihr Grundstück betreten. Stellen Sie sicher, dass Tore, Außentüren und Fenster gut verschlossen sind, bevor Sie abreisen. Überprüfen Sie bei älteren Gebäuden, ob die Fenster noch in Takt sind, und schließen Sie Leitern und anderes Gartengerät lieber weg.

6. Sichern Sie Türen und Fenster.

Viele Einbrecher versuchen, durch die Haustür einzudringen. Stellen Sie also sicher, dass Sie an der Haustüre ein stabiles Schloss mit Sicherungsbeschlägen haben, die das Risiko verringern, dass ein Einbrecher ins Haus gelangt. Auch an Terrassentüren und -Fenstern machen sich gute Schlösser bezahlt. Lassen Sie am besten alle gut erreichbaren Fenster und Türen von Sicherheitsexperten mit Schocksensoren ausstatten, die sofort melden, wenn sich jemand daran zu schaffen macht.

7. Anwesenheit simulieren.

Damit es so aussieht, als wäre jemand zu Hause, schließen Sie Lampen an eine Zeitschaltuhr oder einen intelligenten Stecker an. Nutzen sie Smart Home Technologie, um Rollläden, Licht und Sound zu steuern, so dass Ihre Wohnung auch dann belebt wirkt, wenn niemand da ist.

8. Brandursachen eliminieren.

Ziehen Sie den Stecker von Elektrogeräten, die während Ihrer Abwesenheit nicht benutzt werden, aus der Steckdose; zum Beispiel bei Fernsehern, Spielekonsolen, Mikrowelle, Toaster und Kaffeemaschine. Dass reduziert beispielsweise bei einem April-Gewitter die Brandgefahr und Sie sparen auch noch etwas Strom. Sollten Sie eine Alarmanlage haben, lassen Sie deren Stecker bitte auf jeden Fall eingesteckt!

9. Verhindern Sie Wasserschäden.

Schalten Sie die Wasserversorgung des Hauses, das heißt den Hauptwasserhahn besser ab und schützen Sie so Ihr Zuhause sowie Ihr Hab und Gut vor Wasserschäden. Wenn Sie längere Zeit weg sind, achten Sie auch darauf, vorher Drainage- und Regenrinnen sowie Fallrohre von Holzstücken, Laub und anderem zu reinigen, damit das Wasser frei fließen kann.

10. Holen Sie sich ein professionell überwachtes Alarmsystem

Mit einem modernen, funkbasierten Sicherheitssystem, das 24/7 aus der Ferne überwacht wird und an eine VdS-zertifizierte Alarmzentrale angeschlossen ist, gibt es dort immer qualifizierte Fachkräfte, die sich im Falle eines Brandes, Einbruchs oder Wasserlecks binnen Sekunden um alles kümmern. Eine smarte Alarmanlage mit Echtzeitüberwachung macht Ihre Wohnung oder Ihr Haus darüber hinaus zu einem unattraktiven Einbruchsobjekt.

Was macht Verisure?

Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von 4 Millionen Kunden in 17 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mittels modernster Sicherheitslösungen und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben. Verisure ist in vielen Ländern bereits bekannt für seine innovativen Produkte und Dienstleistungen, hohe Kundenorientierung sowie exzellenten Vertriebsleistungen. Auch in Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsexperten unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile über 350 Mitarbeitern bereits mehr als 15.000 zufriedene Kunden in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein.

Verisure, das Unternehmen

1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa sowie in Latein- und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

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